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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1721
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    Lenovo Legion Y44w: Ein Curved-Display mit 43,4 Zoll, FreeSync 2, 144 Hz und Typ-C !

    Auch bei den Gaming-Displays geht Lenovo nun in die Vollen.
    Im Rahmen der Consumer Electronics Show 2019 hat man mit dem Legion Y44w einen riesigen Curved-Monitor speziell für Gamer vorgestellt, welcher voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals für 1.199 Euro erhältlich sein wird und mit zahlreichen Features wie AMDs FreeSync 2, 144 Hz oder HDR aufwarten kann.

    Der Lenovo Legion Y44w verfügt über eine gewaltige Bildschirm-Diagonale von 43,4 Zoll, die obendrein mit einem Krümmungsradius von 1800R versehen ist.
    Die native Auflösung des WVA-Panels liegt bei 3.840 x 1.200 Bildpunkten, womit Lenovo auf ein Ultrawide-Format von 32:10 setzt und damit quasi die Fläche zweier 24-Zoll-Monitore bietet.


    Der Lenovo Legion Y44w ist mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz und einer Reaktionsgeschwindigkeit von 4 ms ausgesprochen schnell und kommt dank einer Peak-Helligkeit von 400 nits auch für HDR-Inhalte in Frage.
    Das Panel unterstützt den kleinsten VESA-Standard DisplayHDR 400.
    Sogar AMDs FreeSync 2 für ein Ruckel- und Tearing-freies Spielvergnügen ist mit von der Partie.
    Natürlich ist der 44-Zöller neig- und schwenkbar sowie in der Höhe verstellbar.

    Anschlussseitig bietet er zwei HDMI-2.0-Ports, einmal DisplayPort 1.4 und USB Typ-C, womit sich auch Notebooks mit bis zu 90 W aufladen lassen.
    Natürlich bietet das Curved-Display eine Picture-by-Picture- und Picture-in-Picture-Funktion.
    Vier USB-3.1-Schnittstellen als Hub sowie eine 3,5-mm-Audio-Buchse sind ebenfalls integriert.
    Im Fuß können hochwertige Harmon-Kardon-Lautsprecher montiert werden.

    Der Lenovo Legion Y44w soll im Laufe des zweiten Quartals für 1.199 Euro in die Läden kommen.


    27-Zöller ohne Krümmung aber 240 Hz
    Etwa zur gleichen Zeit aber gut 200 Euro günstiger soll der Lenovo Legion Y27gq folgen.
    Dabei handelt es sich um einen 27-Zöller mit einer nativen QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten, der wahlweise per HDMI 2.0 oder DisplayPort 1.4 angeschlossen wird und drei USB-Schnittstellen als Hub bietet.
    Das Panel soll eine Bildwiederholfrequenz von schnellen 240 Hz erreichen, NVIDIAs G-Sync HDR unterstützen und eine Reaktionsgeschwindigkeit von unter 3 ms bieten.
    Auch hier gibt es die abnehmbaren Lautsprecher von Harman Kardon, im Gegensatz zum Y44w bietet das Display jedoch eine Pivot-Funktion zusätzlich.


    Der Lenovo Legion Y27gq soll im Laufe des zweiten Quartals zu einem Preis ab 999 Euro erhältlich sein.


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  2. #1722
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    65-Zoll-Monitor mit 144 Hertz, HDR und G-Sync - Erstes Nvidia BFG-Display von HP erscheint im März !

    Im Rahmen der CES 2019 hat HP neue Details zum Omen X Emperium 65, einem Großbild-Gaming-Montor mit HDR-Support verraten.
    Das Display soll im März zum Preis von rund 4.000 Euro auf den Markt kommen.

    HPs Omen X Emperium ist eines der von Nvidia bereits vor einem guten Jahr angekündigten BFG-Displays und soll nun bald erscheinen.


    Dedizierte Gaming-Monitore liegen voll im Trend und haben den Herstellern im vergangenen Jahr ein ordentliches Umsatzplus beschert.
    Dazu gehören auch die von Nvidia und Partnern bereits zur letzten CES angekündigten BFG-Displays (Big Format Gaming), die wir ursprünglich schon Mitte 2018 erwartet hatten.

    HP hat auf der CES 2019 mit dem Omen X Emperium 65 nun erneut seine Variante eines BFGD vorgestellt, die nun tatsächlich auch in absehbarer Zeit erscheinen soll.
    Das Omen X Emperium Display hat eine Diagonale von 64,5 Zoll (163,83 cm) und native UHD/4K-Auflösung.
    Damit der laut Herstellerangaben weltweit erste 65-Zoll-Monitor für Gamer auch tatsächlich zum Zocken taugt, verspricht HP eine Bildwiederholrate von mindestens 120 Hertz in UHD sowie HDR- und G-Sync-Support.
    Dabei lässt sich die Bildwiederholrate auf bis zu 144 Hz übertakten, allerdings funktioniert G-Sync nur bis 120Hz.

    Darüber hinaus verfügt das Display über folgende Spezifikationen:

    Pixeldichte: 68ppi (3.840 x 2.160 Bildpunkte)
    FALD-Backlight mit 384 LED-Zonen
    Reaktionszeit: 4 ms
    Helligkeit: 750 cd/m2 bis 1000 cd/m2
    Kontrast: 4000:1
    Ports: 2x USB 3.0, 1x Display-Port 1.4, 3x HDMI 2.0, 1x HDMI ARC, 1x Line Out, 1x SPDIF

    Dazu ist im Omen X Emperium 65 auch Nvidias Shield TV Android Konsole direkt integriert - inklusive der Option für Video- und Spielestreaming.
    Außerdem bietet HP den Bildschirm mit einer optionalen Soundbar an, die über drei Stereo-Verstärker und LOFAR verfügt.

    HP hat angekündigt, dass der Omen X Emperium 65 im März 2019 auf den Markt kommen soll.
    Die Variante ohne Soundbar kostet in Deutschland 3.999 Euro (UVP), mit Soundbar soll der Monitor für einen bislang unbestätigten Aufpreis (vermutlich etwa 1.000 Euro) ab April erhältlich sein.


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  3. #1723
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    Wooting Two: Die zweite analoge Tastatur von Wooting !

    Produktbezeichnungen können im Komponentbereich ganz schön verwirrend werden.
    Da fällt es schon positiv auf, wenn das niederländische Unternehmen Wooting seine neue analoge Tastatur schlicht Wooting Two nennt.


    Es dürfte kaum überraschen, dass es sich damit um die zweite analoge Tastatur von Wooting handelt.
    Genauer ist es eine analoge, mechanische Tastatur. Gegenüber dem ersten Modell, der Wooting One, kann die Neuvorstellung nun ein Num-Pad bieten.

    Ihre Tasten kennen anders als die einer normalen Tastaur nicht nur 0 und 1, sondern arbeiten analog.
    Wie bei einem Joystick sind so graduelle Eingaben möglich. Gerade für Gaming verspricht das einige Vorteile - so lassen sich Fahrzeuge weicher steuern.
    In Shootern kann der Spieler sich aber z.B. auch vorsichtiger aus der Deckung herausneigen.
    Mit Double Key Stroke (DKS) können auch verschiedene Aktionen auf eine einzelne Taste gelegt werden.
    Die Aktionen werden dann bei unterschiedlichem Betätigungsweg ausgelöst.
    Der reguläre Auslöseweg lässt sich im Bereich 1,5 bis 3,6 mm flexibel anpassen.
    Für Anpassungen an der Tastatur stellt Wooting die Software Wootility bereit.

    Als Switch nutzt Wooting lineare Flaretech-Switches.
    Zur Wahl stehen die drei Varianten Clicky55 "Red (55 g Betätigungskraft, kein hörbares Feedback), Clicky55 "Blue" (55 g Betätigungskraft, klickend) und Clicky80 "Black" (85 g Betätigungskraft, kein hörbares Feedback).
    Die Switches können auch einfach ausgetauscht werden.

    Die Wooting Two bietet typische Gaming-Features wie N-key Rollover (NKRO) und Speicher für vier Profile.
    Und auch eine RGB-Beleuchtung fehlt nicht.
    Angebunden wird die Tastatur mit einem USB Typ-C-Kabel, das in drei unterschiedlichen Kabelkanälen verlegt werden kann.


    Aktuell sind Vorbestellungen für die Wooting Two über den Wooting-Store möglich.
    Die Auslieferung ist für Ende Januar geplant.
    Die Tastatur gibt es mit verschiedenen Layout, einschließlich des deutschen Layouts.
    Der Kaufpreis liegt bei 159,99 Euro.


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  4. #1724
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    Netgear Nighthawk AX8: WLAN-Router mit Wi-Fi 6 Standard !

    Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 6 GB/s ....

    Netgear stellt mit dem Netgear Nighthawk AX 8 einen neuen 8-Stream-WLAN-Router vor, der über den aktuellen Wi-Fi 6 Standard verfügt.


    Der neueste WLAN-Standard 802.11ax basiert auf der OFDMA-Technologie und soll eine Reihe von Verbesserungen in Sachen Geschwindigkeit und Kapazität bringen.
    Dadurch soll der Netgear Nighthawk AX8 dem Nutzer sehr schnelle Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu sechs Gigabyte pro Sekunde ermöglichen.
    Trotzdem unterstützt der Router alle gängigen Wi-Fi-Geräte und ist abwärtskompatibel mit 802.11a/b/g/n/ac-Produkten.

    Zusätzlich soll der Router einer der ersten seiner Art sein, der die Aggregation von WAN-Ports unterstützt.
    Dies ermöglicht eine Kombination von zwei Gigabit-Ethernet-Ports am Gerät, wodurch beispielsweise Streaming in 4K-Auflösung bereitgestellt werden soll.

    Zusätzlich soll durch die OFDMA-Technologie eine effiziente Datenübertragung für mehrere Geräte im Netzwerk gleichzeitig gewährleistet werden.
    Auch in Sachen Anschlüsse kann der Router einiges bieten und verfügt über insgesamt sechs Gigabit-Anschlüsse sowie zwei USB 3.0 Ports.

    Im Inneren befindet sich ein Quad-Core-Prozessor mit 1,8 GHz, der ausreichend Leistung für schnelles WLAN bieten soll.
    Des Weiteren sollen die AX8-Antennen, die sich in einem Flügel-Design befinden, für eine gute WLAN-Reichweite optimiert worden sein.

    Der Netgear Nighthawk AX8 Router ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349 Euro im Handel erhältlich.




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  5. #1725
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    EVGA Z390 Dark: Zweitteuerstes LGA-1151-Mainboard !

    EVGA hat sein erstes Z390-Mainboard veröffentlicht, so zumindest in den USA.
    Das Z390 Dark soll sich explizit an ambitionierte Übertakter richten und damit zum Beispiel Asus' ROG Maximus XI Apex Konkurrenz machen.
    Der Spaß ist allerdings nicht gerade günstig: Mit einem Preisschild von 500 US-Dollar handelt es sich um das zweitteuerste Z390-Mainboard.


    EVGA hat das Z390 Dark als hauseigenes Mainboard-Flaggschiff für Intels Coffee-Lake-S-Prozessoren (inklusive Refresh) schon vor einigen Monaten gezeigt.
    Seitdem geisterte die Platine immer mal wieder durch das Marketing, unter anderem mit OC-Rekorden zusammen mit dem Core i9-9900K, war bislang aber nicht öffentlich verfügbar.
    Das hat sich zumindest in den USA jüngst geändert, wie EVGA im Rahmen einer Pressemitteilung verkündete.

    Das Z390 Dark kostet 500 US-Dollar
    Der Hersteller listet das Z390 Dark in seinem hauseigenen Shop für 500 US-Dollar.


    Umgerechnet inklusive deutscher Mehrwertsteuer entspricht das rund 515 Euro.

    Einzig Gigabytes Z390 Aorus Xtreme ist mit rund 550 Euro teurer.


    MSIs Topmodell, das MEG Z390 Godlike, ist ab 505 Euro erhältlich.


    Asus' ROG Maximus XI Formula ab 465 Euro.


    Das Z390 Dark ist allerdings explizit an Übertakter gerichtet und konkurriert folglich eher mit dem ROG Maximus XI Apex, das vereinzelt ab 380 Euro gelistet wird.


    Das Z390 Dark kommt mit einer laut EVGA besonders starken Spannungswandlung daher.
    Um die Signalführung des DDR4-RAMs zu verbessern, sind trotz ATX-Ausmaße lediglich zwei Arbeitsspeicherbänke vorhanden.
    Außergewöhnlich ist die Drehung des CPU-Sockels um 90 Grad, sodass die RAM-Bänke oben sitzen, die Spannungswandler links und über dem oberen PCI-Express-x16-Steckplatz sowie die CPU-Stromanschlüsse rechts neben dem ATX-Stecker.
    Das soll den Luftstrom über die Komponenten und durch die Spannungswandlerkühler verbessern.
    Übrigens: LEDs gibt es nur zum Anzeigen von Informationen. RGB-Lichter gibt es keine.


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  6. #1726
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    Philips stellt neuen energieeffizienten Full-HD-Monitor vor !

    Philips hat seinen neuen energieeffizienten Full-HD-Monitor 241B7QGJEB vorgestellt.
    Der 60,5 cm (23,8 Zoll) große LCD-Monitor bietet den Usern eine Full-HD-Auflösung mit IPS-Technologie, “SmartImage”, “SmartContrast” und “SmartResponse”, USB-3.0-Standard, integrierte Lautsprecher sowie “SmartErgo Base”.


    Der Philips-Monitor besteht aus leichten, zu 85 % wiederverwerteten Kunststoffen mit TCO-Edge-Zertifizierung und ist völlig frei von Schadstoffen wie Blei, Quecksilber, Halogen oder PVC/BFR.
    Darüber hinaus sind alle Kunststoff- und Metallchassis-Teile sowie sämtliche Verpackungsmaterialien zu 100 % recycelbar.
    Der Green Electronics Council hat das Display daher mit dem EPEAT-Umweltzeichen versehen.

    Dank des schmalen Rahmens lassen sich mehrere Modelle nahezu lückenlos aneinanderreihen.
    Zudem verfügt der Monitor über diverse effektive Funktionen wie eine blendfreie, reflexionsarme Monitoroberfläche sowie den “LowBlue-Modus” und die “Flicker-Free-Technologie” für bessere Darstellungen.
    Außerdem erlauben es der vollständig verstellbare Standfuß “SmartErgo Base” und die VESA-Halterung den Monitor so zu positionieren, wie es dem Anwender am besten gefällt.

    Zu den verbrauchsarmen Features des Bildschirms gehört der “PowerSensor”, der über Infrarotsignale die An- und Abwesenheit des Benutzers ermittelt und die Monitorhelligkeit automatisch anpasst.
    Dies soll laut Hersteller bis zu 80 % der Energiekosten einsparen.
    So verfügt der Philips 241B7QGJEB neben der “LightSensor-Technologie” auch über ein neues, energiesparendes, hintergrundbeleuchtetes Design.
    Außerdem besitzt das Display den “Zero-Power-Switch”.
    Dieser sorgt dafür, dass der Monitor beim Ausschalten tatsächlich vom Stromnetz getrennt wird und somit 0 W verbraucht.

    Der auf Basis der Vorgaben von “EnergyStar 7.0” gemessene Stromverbrauch des Monitors beträgt 11 W.
    Die Energieeffizienz-Klasse ist A++.

    Der Philips 241B7QGJEB ist ab Januar 2019 für eine UVP von 229,00 Euro verfügbar.


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    Enermax ETS-T50 AXE Silent Edition vorgestellt !

    Enermax präsentiert den neuen ETS-T50-AXE-Silent-Edition-CPU-Kühler mit einem 14 cm Silent-Lüfter.
    Der Kühler ist laut Hersteller für Hochleistungs-CPUs ausgelegt und unterstützt eine Kühlleistung von 230W TDP.
    Der Kühlkörper ist asymmetrisch aufgebaut und verfügt über fünf Heatpipes mit einem Durchmesser von 6 mm.


    Der ETS-T50-AXE-Silent-Edition-Kühler ist mit einem 14 cm-High-Pressure-Lüfter ausgestattet, der über die patentierte Twister-Lager-Technologie verfügt, was laut Hersteller zu einen laufruhigen Betrieb und zu einer langen Lebensdauer von bis zu 160.000 Stunden (MTBF) führen soll.

    Die neun High-Pressure-Blades drehen mit 500 - 1.000 U/Min und sollen so für einen leisen Betrieb sorgen.
    Kegeltunnel führen die Luft durch die Kühlrippen und beschleunigen den Luftstrom laut Hersteller, damit Wärme schnell abgeführt wird.
    Kleine Spoiler an den Lamellen, die sogenannten Vortex-Generatoren, leiten die Luft dicht an den Heatpipes entlang, wodurch mehr Frischluft auf die Rückseite der Heatpipe geleitet werden soll.
    Mit der patentierten Heat-Pipe-Direct-Touch-Technologie liegen die Heatpipes direkt auf der CPU auf.
    Der Vorteil gegenüber einer Bodenplatte ist laut Hersteller die schnellere Wärmeübertragung ohne zusätzlichen Widerstand.
    Die abgewinkelten Heatpipes versetzen den Kühlkörper nach hinten und schaffen zusätzlichen Platz für den Lüfter.
    Auf diese Weise werden auch verbaute hohe RAM-Module nicht blockiert.

    Der ETS-T50-AXE-Silent-Edition-Kühler ist ab dem 21. Januar 2019 erhältlich und hat eine UVP von 39,90 Euro.


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  8. #1728
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    Phanteks Eclipse P600S Gehäuse mit Dämmung und abnehmbarer Front !

    Mit dem Eclipse P600S versucht Phanteks Nutzer mit hohen Anforderungen anzusprechen.
    Das Gehäuse sieht nicht nur schick aus, es ist auch ab Werk mit Dämmmatten ausgestattet und auch der innere Aufbau ist nicht von der Stange.


    Die Komponenten im Inneren sollen trotz Dämmung nicht überhitzen.
    Phanteks setzt hier auf mehrere Ebenen, bei denen die erste luftdurchlässig ist und die zweite mit Dämmmaterial bestückt ist.
    Die Dämm-Abdeckung oben und an der Front lässt sich außerdem einfach abnehmen, falls man einen richtig guten Luftdurchfluss erreichen will.
    Das ist eine echt gute Option.
    In der Front und unter dem Netzteil sind außerdem Staubfilter angebracht.
    Das äußere Seitenteil hinter dem Mainboardschlitten wird ebenfalls mit Dämmmaterial bezogen.
    Auf der anderen Seite hängt ein Hartglass-Seitenteil auf einer Scharniere, die einen echt guten Eindruck macht und seitlich geöffnet werden kann.


    Interessant ist auch, dass man neben ATX,microATX und mini-ITX auch E-ATX Mainboards mit einer maximalen Breite von 280 mm einbauen kann.
    Auch CPU Kühler mit einer Höhe von 19 cm und Grafikkarten mit 43,5 cm Länge passen locker rein.
    Wer AIO-Wasserkühlungen verbauen will, hat auch diverse Möglichkeiten.
    Oben können bis zu 360er Radis und in Front sogar 420er Radiatoren eingebaut werden.
    Man wird dem High-End-Anspruch wirklich gerecht.

    Was Belüftung betrifft, kommt das Phanteks Eclipse P600S mit 3 bereits vormontierten 140 mm Lüftern.
    Wem das nicht genug ist, kann insgesamt fünf 140er oder sieben 120er für seinen Bedarf einbauen.


    Damit die Verkabelung von Komponenten auch sauber abgewickelt werden kann, sind diverse Kabelklemmen auf der Rückseite montiert.
    Auch eine Lüftersteuerung ist zu dem Zweck auf der Hinterseite des Mainboardpanels integriert.
    Die SSDs werden dabei auf der Rückseite des Mainboardpanels befestigt.
    Es können hier 3 x 2,5“ SSDs angeschraubt werden.
    Für bis zu 4 x 3,5“ Festplatten sind Schlitten im Lieferumfang, die bei Bedarf montiert werden.
    Wer noch mehr 3,5“-Platten installieren will, kann sich optional bis zu 6 Schlitten kaufen, die auf der Innenseite befestigt werden können.

    Der Midi-Tower kommt mit einem modernen I/O Panel, das endlich auch einem USB 3.1 Gen 2 Typ-C und zwei USB 3.0 Typ-A Buchsen.
    Natürlich darf auch der Power- und Reset-Knopf als auch Audio-In und -out nicht fehlen.

    Die Phanteks Eclipse P600S sind als geschlossene Variante für 139,90€ und mit Hartglas für 149,90€ erhältlich.


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    Arctic führt die neue Freezer 34 Serie ein !

    Arctic präsentiert die neue Freezer 34 CPU-Kühler, die kompakte Abmessungen mit einer guten Kühlleistung vereinen sollen.
    Die Standardversion wird um den Freezer 34 CO ergänzt, der für den Dauerbetrieb ausgelegt ist.
    Zusätzlich kommen zwei eSports-Modelle auf den Markt, die leistungsfähiger sein sollen und in mehreren Farben angeboten werden.


    Freezer 34 tritt die Nachfolge des Freezer 33 an
    Der Arctic Freezer 34 ist der Nachfolger der Freezer 33-Generation und soll eine Reihe von Verbesserungen mit sich bringen.
    Alle vier Versionen des Freezer 34 CPU-Kühlers setzen auf den für hohen statischen Druck ausgelegten P-Lüfter.
    Dieser soll neben einem niedrigeren Stromverbrauch und einer verbesserten Lebensdauer auch mit einem breiterem Drehzahlbereich sowie weniger Vibrationen überzeugen können.
    Außerdem wird laut Hersteller bei einem PWM-Signal von unter fünf Prozent der passive 0-Dezibel-Modus aktiviert, wodurch er komplett lautlos arbeiten kann.
    Die Arctic Freezer 34 Modelle sollen dank des optimierten Kühlfinnendesigns sowie der versetzten direct-touch-Heatpipes auch High-End-Prozessoren mit bis zu 18 Kernen problemlos kühlen können.



    Dank seiner kompakten Abmessungen ist der Freezer 34 auch mit hohen RAM-Modulen kompatibel (Bild: Arctic)

    Bei nivellierten 28 Dezibel soll die neueste Generation bis zu 4 Grad bessere Kühlergebnisse als die Vorgänger erreichen.
    Auch das Montagesystem des Arctic Freezer 34 soll optimiert worden sein, wodurch er sich mit nur wenigen Handgriffen auf Intel sowie AMD-Prozessoren montieren lassen soll.
    Bei massiven Kühlern wie dem be quiet! Dark Rock Pro 4 kann es vorkommen, dass der Kühler nicht mit höheren Arbeitsspeichern kompatibel ist.
    Der Freezer 34 soll dieses Problem durch seine kompakten Abmessungen umgehen.


    Der Freezer 34 CO unterscheidet sich von der Standardversion lediglich durch das präzise und langlebige Dual-Kugellager, das für den Dauerbetrieb ausgelegt sein soll.
    Zusätzlich bringt Arctic auch noch die zwei eSports-Modelle Freezer 34 eSports und Freezer 34 eSports Duo auf den Markt.
    Die eSports-Reihe ist mit einem beziehungsweise zwei 120 Millimeter BioniX P-Lüftern ausgestattet und wird in mehreren Farben erhältlich sein.
    Des Weiteren soll eine thermische Beschichtung des Kühlkörpers für eine bessere Kühlleistung sorgen.

    Preis und Verfügbarkeit
    Der Freezer 34 und der Freezer 34 eSports DUO sind ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 32,99 Euro im Handel erhältlich.

    Der Freezer 34 CO und Freezer 34 eSports werden vermutlich noch im Laufe des ersten Quartals 2019 erhältlich sein.


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    Asus ROG Zenith Extreme Alpha: Neuauflage der EATX-Platine kostet 623 Euro & kühlt besser !

    Asus hat die aktualisierte Version des Mitte 2017 enthüllten High-End-Mainboard für AMDs Threadripper-Prozessoren, das ROG Zenith Extreme, mit dem Kürzel Alpha gekennzeichnet und mit einem Preisaufschlag von rund 70 Euro nun in den Einzelhandel gebracht.
    Die üppig ausgestattete EATX-Platine kostet aktuell stattliche 623 Euro.



    Optimiertes Layout für mehr Stabilität mit Threadripper 2.0
    Im Zuge der Überarbeitung hat Asus beim ROG Zenith Extreme Alpha vornehmlich am Layout und dem Design des PCB Änderungen umgesetzt und verspricht so bei der Speerspitze im X399-Aufgebot ab Werk eine bessere Unterstützung der Threadripper-Prozessoren der zweiten Generation.
    Allen voran mit dem 32 Kerner (64 Threads) Ryzen Threadripper 2990WX und dem darunter angesiedelten 24-Kern-Modell (48 Threads) Ryzen Threadripper 2970WX , die beide gekennzeichnet über den Zusatz W im Namen in erster Linie für den Workstation-Bereich vorgesehen sind, soll eine höhere Stabilität bei großer Auslastung gewährleistet sein.

    Größere Kühler für Spannungswandler, der Lüfter bleibt
    Als offensichtliche Änderung hat Asus beim ROG Zenith Extreme Alpha den bei der X399-Plattform zur Überhitzung neigenden Spannungswandlern eine weiterhin mittels Lüfter gekühlte, aber größere Kühllösung verpasst und auch dessen Anordnung zu den DIMM-Slots angepasst.
    Nachdem Asus diesen Schwachpunkt der ersten Baureihe an X399-Platinen erkannt hatte, wurde im Zuge des Marktstarts von Threadripper 2.0 ein optional erhältliches Cooling Kit für die Spannungswandler veröffentlicht, das aber nach offizieller Verlautbarung allein für die maximale Leistung beim Übertakten von Threadripper 2.0 notwendig sein soll.
    Ebenfalls wurde beim Alpha die für zwei M.2-SSDs bestimmte DIMM.2-Aufnahme im Vergleich zum Vorgänger weiter weg zu den RAM-Bänken positioniert.
    Das Ergebnis dieser Umsetzung: Auch die beiden Stecker für die Zusatzstromversorgung (2 × 8 Pin) sind beim Alpha nun senkrecht angebracht *– anstatt waagerecht wie beim ROG Zenith Extreme.

    WLAN-ac-Modul ersetzt exotisches WLAN 802.11ad
    An der ansonsten gehobenen Ausstattung des ersten ROG Zenith Extreme mit X399-Chipsatz hat Asus beim ROG Zenith Extreme Alpha nur wenige kleine Änderungen vorgenommen.
    Während die erste Generation noch ein WLAN-ad-Modul mitbringt, sorgt beim Alpha ein WLAN-ac-Chip mit MU-MIMO für die kabellose Datenübertragung.
    Auch weiterhin werden beispielsweise 10-GBit-LAN (Aquantia AQtion AQC107), eine U.2-Buchse und neben USB 3.1 Gen2 via USB Typ C auch eine Vielzahl an USB-Typ-A-Anschlüssen geboten.
    Zudem verfügt auch das ROG Zenith Extreme Alpha über eine in Zonen unterteilte und konfigurierbare RGB-Beleuchtung sowie eine zum Lieferumfang gehörende extra Platine als zusätzliche Lüftersteuerung für vier Ventilatoren.

    Die genauen technischen Eckdaten hat Asus auf der Produktseite des ROG Zenith Extreme Alpha veröffentlicht.


    PCIe-Aufnahmen verkleidet mit Alu-Blech
    Eine weitere Neuerung betrifft die PCIe-x16-Slots für Grafikkarten.
    Während der erste und der vierte Steckplatz am angestammten Platz auf der Platine verharren, sind der zweite und der dritte Slot näher zusammen gerückt, um vermutlich Platz für eine einfacher zugängliche dritte M.2-SSD zu schaffen.
    Da die Zwischenräume beim Asus ROG Zenith Extreme Alpha aber neuerdings mit einer Blende aus Aluminium im verborgenen liegen und der Hersteller keine Bilder ohne diese Abdeckung veröffentlicht hat, ist diese Annahme rein spekulativ.
    Wenngleich es nicht abwegig erscheint, denn das ROG Zenith Extreme trägt eine der M.2-Aufnahmen auf der schlechter zugänglichen Rückseite.
    Zusätzlich zu der differenzierten Anordnung der PCIe-x16-Slots spart Asus beim neuen Alpha auch einen bislang verbauten x1-Slot ein.

    Mit 70 Euro Aufpreis für 623 Euro lieferbar
    Das neue Spitzenmodell in der X399-Riege von Asus wird im Preisvergleich unter der Bezeichnung ROG Zenith Extreme Alpha derzeit ab 623 Euro als lieferbar gelistet.


    Weitere Händler bieten das Mainboard schon für 5 Euro weniger ab 617 Euro an, dann aber mit Verzögerung bei der Lieferung.
    Das bereits seit gut 1,5 Jahren erhältlich Asus ROG Zenith Extreme ohne den Zusatz Alpha kostet mit einem ähnlichen Funktionsumfang gut 70 Euro weniger und wird derzeit ab 547 Euro gelistet.




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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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